KandidatInnen des Wahlkreises 03: Altona

    Unser Flyer zur Wahl

    Folge uns auf Instagram

    Listenplatz 1

    Andrea Germanus

    Beruf: Organisationsberaterin

    Alter: 51 Jahre

    Stadtteil: Sternschanze

    In der ÖDP seit: 2019

    „Ich wünsche mir weiterhin ein buntes Altona, in dem die kleinen Kieze geschätzt und geschützt werden sowie den Erhalt des jetzigen Fernbahnhofs. Ich stehe für „Weniger ist mehr“, u. a. bei Konsum und dessen Tempeln, Büroneubauten, Mietensteigerung und „Viel ist besser“ bei Grünflächen, Fußgänger -/Fahrradzonen und Bürgerwillen.“

    … im Kandidat*innencheck des NDR:

    Listenplatz 2

    Hannes Lincke

    Beruf: Diplom-Chemiker im Vertrieb

    Alter: 39 Jahre

    Stadtteil: Bahrenfeld

    In der ÖDP seit: 2019

    „Ich kandidiere für eine Politik, die sich glaubwürdig für Umweltthemen einsetzt, und die Wachstumszwänge kritisch hinterfragt nach dem Motto „Weniger ist Mehr“.“

    … im Kandidat*innencheck des NDR:

    Listenplatz 3

    Armin Götte

    Beruf: Arzt

    Alter: 59

    Stadtteil: Eidelstedt

    In der ÖDP seit: 2014

    „Mir liegen Gesundheit und Lebensqualität der Menschen in Hamburg am Herzen. Für Altona möchte ich daher zum Beispiel eine deutliche Ausweitung der autofreien Gebiete erreichen und damit eine bessere Luft, weniger Lärm und mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer schaffen.“

    Listenplatz 4

    Björn Radtke

    Beruf: Polizeibeamter

    Alter: 39 Jahre

    Stadtteil: Bahrenfeld

    In der ÖDP seit: 2019

    „Mit der Motivation, aktiv für die Gemeinschaft einzutreten, habe ich den Entschluss gefasst, mich politisch zu engagieren. Ich setze mich daher für einen ambitionierten Klimaschutz, für eine Gesellschaft, in der alle die gleichen Chancen haben, sowie für eine wehrhafte Demokratie und einen funktionierenden Rechtsstaat ein.“

    Listenplatz 5

    Milan Matthes

    Beruf: Student (Stadtplanung)

    Alter: 25 Jahre

    Stadtteil: Hafencity

    In der ÖDP seit: 2019

    „Seit Beginn meines Studiums sehe ich Städte mit neuen Augen. An zu vielen Stellen müssen Menschen und Gesellschaft anderen Projekten Platz machen. Mir ist es wichtig, menschlichen Lebensraum zu erhalten und eine voranschreitende Beschleunigung und Überladung zu stoppen. „Zuhause“ sollte nicht an der Türschwelle enden müssen.“